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[Rezension #96] Schwarze Magnolien von Rebecca M. Williams

AutorIn: Rebeca M. Williams
Verlag: blanvalet
Seiten: 477 Seiten
Erschienen: 20. Juni 2016
Genre: Thriller
Reihe: Nein
Preis: 9,99€ Taschenbuch

» Die Klimaanlage lief auf Hochtouren, 
aber gegen die schwüle Hitze in dem 
Schlafzimmer kam sie nicht richtig an. «

In der Hitze des Südens erwacht die Gefahr …
Als Cathleen Bannister zum ersten Mal nach Jahren nach New Orleans zurückkehrt, rechnet sie nicht damit, ausgerechnet Brent LaVerne in die Arme zu laufen – dem Mann, den sie für den größten Fehler ihrer Jugend hält. Die einstige Leidenschaft flammt sofort wieder auf, und obwohl beide dagegen ankämpfen, ist der Sog der Begierde stärker als jede Vernunft. Ihre Affäre gleicht einem Tanz auf dem Vulkan, und bald werden ihre heimlichen Begegnungen zu einem riskanten Katz- und Mausspiel. Cathleen und Brent wissen, dass sie alle Regeln brechen. Denn er ist Polizist und ermittelt in einem Mordfall – und sie ist die Verdächtige Nr. 1 …
Mich hat das Cover einfach angezogen, da ich es einfach richtig gelungen finde für einen „Thriller“. Mir gefallen die Magnolien auf dem Cover sehr und sie heben sich definitiv vom Rest des Covers ab. Dieses ist recht düster gehalten, genau wie es im Buch der Fall ist und deshalb gefällt es mir einfach. Es harmoniert einfach alles zusammen.
Der Schreibstil der Autorin war für mich ganz in Ordnung. Es war kein Schreibstil wie ich ihn in Thrillern kenne und gewohnt bin. Er war leicht verständlich und echt flüssig aber eher für einen Roman und nicht für einen Thriller. Trotz allem war der Schreibstil flüssig, anschaulich und für dieses Buch passend.
Die Charaktere… Von ALLEN Charakteren konnte ich rein gar nichts abgewinnen, da ich sie irgendwie so unvollständig empfunden habe. Erst dachte ich, es ist deren Art wie sie sind und es gehört zu ihnen aber nach 200 Seiten war ich nur genervt von ihnen und ich musste das Buch erstmal auf die Seite legen. Die Familie von Cat war mir sofort unsympathisch und merkwürdig, außer ihr Onkel. Cat entwickelte sich in meinen Augen am besten aber der Rest der Charaktere waren immer gleich, immer nur am meckern. Ich wurde beim lesen echt verrückt mit diesen.
Die Story hat einen echt guten Ansatz aber meiner Meinung nach wurde dieser nicht vollkommen ausgeschöpft und blieb auf der Strecke. Aus der Story hätte ein guter Thriller entstehen können, wenn die Autorin das Potential ausgeschöpft hätte und den Charakteren etwas böses verliehen hätte. So ist es für mich einfach ein Roman gewesen, den ich zwischen durch gelesen habe und mich jedoch langweilte anstatt zu unterhalten.

Es war bisher der schlechteste „Thriller“ den ich lesen durfte. Außer eines schönen Covers ist das Buch nicht zu empfehlen und es hat definitv nicht meinen Geschmack getroffen. Potential war da, wurde aber definitiv nicht voll und ganz ausgeschöpft.

2 von 5 Büchern.

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